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Hier wieder ein kleines Update von uns...

Unser 2-beiniger Nachwuchs, geplant für März 2021, hat uns schon im Februar überrascht      und hält uns seither schön auf Trab.

Die ersten Monate haben wir unser neues Familienleben sehr genossen, bis wir im Juni einen derben Rückschlag erleiden mussten. Wir mussten unseren Babyguard Limit über die Regenbogenbrücke schicken.

Seit dem ersten Tag, als wir mit dem Baby nach Hause kamen, hat er sie nicht aus den Augen gelassen. Tagsüber lag er vor ihrem Stubenwagen, Nachts vor ihrem Bettchen. Ist er von der Gassirunde zurückgekommen, war sein erster Weg um die Couch herum um nachzuprüfen ob alles in Ordnung ist.

Anfang Mai hatte er einen kleinen "Schwächeanfall". Der Tierarzt hat ein Röntgenbild und eine Blutanalyse gemacht, da jedoch nichts allzu auffällig, und er nach 2 Tagen wieder fit war, haben wir nicht weiter nachgeforscht.

Am 23. Juni hatten wir unser 2. Welpentreffen des Q-Wurfes. Limit war den ganzen Tag schon schlapp, so entschieden wir ihn zwar mitzunehmen, falls er jedoch weiterhin nicht fitter werden würde, ihn wieder nach Hause zu bringen. So geschah es dann auch... und von zu Hause aus, um 17.00 nach Trier in die Tierklinik.

Es wurden sämtliche Untersuchungen gemacht, und er sollte über Nacht dort bleiben. Sie würden sich am folgenden Tag melden.

Am 24. Juni um 9.30 Uhr klingelte das Telefon, wir sollten kommen, es bestehe keine Aussicht auf Heilung. Sie haben ihn nicht operiert. Anhand der Blutergebnisse sowie der Röntgen- und Ultraschallaufnahmen ging man davon aus dass er Leberkrebs im Endstadium hatte.

Für uns brach eine Welt zusammen, und während ich diese Worte schreibe, breche ich immer wieder in Tränen aus. Wir können es einfach immer noch nicht fassen. Er hat sich einfach nichts anmerken lassen.   

Ein Trainingskollege hat es ziemlich treffend formuliert:

"Limit war wie ein alter Diesel: nicht der triebigste Hund, aber man konnte sich immer auf ihn verlassen"

Nun müssen wir alleine weiter. Emilia-Sophie muss ohne ihn aufwachsen, doch wer passt nun auf sie auf? Lory ("Superbia") muss alleine den Alltag bewältigen und sich neue Spielkameraden suchen...


So unvorhersehbar dieses Jahr aus Hundesicht bislang war, eines ist bislang noch fest:

Ende Oktober starten wir auf der Landesmeisterschaft für Rettungshunde in Rheinland-Pfalz. Dies soll dann vorerst Superbias letzte große Prüfung sein, denn der Plan des 2. Onida's Wurfes für nächstes Jahr steht noch   




Lange wars ruhig um uns... Deswegen hier ein kleine Rück- und Ausblick auf 2020, 2021 und 2022...   

Die Pläne für 2020 haben, genauso wie bei euch allen, nicht umgesetzt werden können. Wir wollten dieses Jahr im Rettungshundesport noch einmal richtig durchstarten: Verschiedene Camps, Prüfungen, Landesmeisterschaft von Rheinland-Pfalz und nicht zuletzt Internationales Championnat in Bamenohl. Alles wurde entweder abgesagt, oder wegen der Covid-bedingten Einreisebestimmungen für uns praktisch unmöglich.   

Im Juni konnten wir aber unser Welpentreffen zum 1. Geburtstag unserer Onida's durchführen und es hat uns umso mehr gefreut zu sehen dass alle sich segr gut entwickelt und ihre Familien um die Pfoten gewickelt haben   

Am 14. Juli war dann ein schwarzer Tag für unsere Familie. Nach langer Krankheit mussten wir unseren Unruhestifter Charly über die Regenbogenbrücke gehen lassen  .  Er fehlt uns jeden Tag...  

Im August hatten wir Onida's Querulantius für einige Tage zu Besuch. Es war wunderschön unseren Erst-Geborenen mit seiner Mama toben zu sehen, auch wenn Limit davon Anfangs nicht so begeistert war   

Der Plan für 2021 sah unseren 2. Onida's Wurf vor... Diesen haben wir auf 2022 verschoben, aus folgenden 2 Gründen:

1. Wir wollen VOR dem nächsten Wurd sportlich nocheinmal auftreten.  

2. Für März 2021 hat sich Nachwuchs angekündigt, diesmal allerdings 2-beinig   

Der nächste Onida's Wurf ist also für Frühjar/Sommer 2022 geplant. Den möglichen Rüden haben wir schon ins Auge gefasst... Ihr dürft gespannt sein   

bis dahin: bleibt gesund  


Vom 21.-28. Dezember 2019 haben wir uns eine kleine Auszeit im schönen Schwarzwald gegönnt. Die Hunde, vor allem Superbia, haben den Schnee sichtlich genossenheart 

 


Am 16. November 2019 fand unser erstes Welpentreffen statt. Es schien als hätten sich alle wiedererkannt. Einige entdeckten auch ihr Liebe zu "Onkel" Limit wieder.


Vom 19.-20. Oktober 2019 fand die 12. offene SV-Rettungshunde Landesmeisterschaft Rheinland Pfalz statt.

Nur knappe 4 Monate nach der Geburt ihres ersten Wurfes hat Superbia einen hervorragenden 3. Platz belegt.

Es haperte noch etwas an Kondition in der Suche, und auch in der Unterordnung lief nicht alles wie geschmiert, dennoch sind wir sehr stolz auf die tolle leistung unsere Mama heart


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